Montag, 14. Juni 2010

Spiel 8: Deutschland-Australien

Deutschland-Australien 4:0 (2:0)

1:0 Podolski 8'
2:0 Klose 26'
3:0 Müller 68'
4:0 Cacau 70'

rot: Cahill (AUS) 56'

Spielanalyse:

Nach 3 Minuten hat Australien die erste große Chance, die Neuer und Lahm zunichte machen. Danach begann dann das Spiel auch für das Deutsche Team. Klose vergibt seine erste Großchance gegen Howard, während Podolski nach schönem Spielzug im Strafraum freigespielt wird und den Ball mit Wucht ins australische Tor befördert, Howard bekam eine Hand an den Ball, konnte aber nichts weiter ausrichten. Australien sichtlich geschockt, kam kaum weiter in die Partie, 2 Fernschüsse gingen am Tor vorbei. Klose vergibt dann in der 24. Minute seine zweite Großchance bevor er dann nach einer Lahm-Flanke von einem Torwartfehler pfofitiert und den Ball zum 2:0 einköpfen kann. Deutschland spielte weiter in bayern-Manier, Ballbesitz und blitzschnelle Vorstöße mit spielerischer Klasse, wie Doppelpässen, Bällen in den Lauf und Finten. Neill klärt in der 31. Minute auf der Linie gegen einen versuch von Özil, Khedira vergibt per Kopf und wieder Özil vergibt eine weitere große Chance kurz vor der Pause.

Nach dem Wiederanpfiff nimmt das deutsche Team sich eine kleine Auszeit,jedoch bleibt Australien an diesem Tag weit hinter seinen Möglichkeiten, was auch dem Trainer angelastet wird, der beste Mittelfeldspieler Cahill spielte allleinigen Stürmer, was mehr oder weniger von Anfang an eine Unterzahl für Australien war, Cahill völlig aus dem Spiel. Diese wurde dann auch noch vom Schiedsrichter umgesetzt, Cahill sah fragwürdig in der 56. Minute glatt rot nach einem Foul an Schweinsteiger.
Klose vergibt in der 60. und 66. Minute seine Chancen 4 und 5 bevor Müller nach Anspiel von Podolskki mit einer Körpertäuschung, die heute schwache australische Hintermannschaft aus dem Spiel nimmt und ins lange Eck abschließt. 2 Minuten später erzielt der eingewechselte Cacau mit seinem zweiten Ballkontakt ein Tor nach Zuspiel von Özil. Danach war das Spiel praktisch zu Ende Höhepunkte gab es keine mehr.

Zu empfehlen, die Speiler in der Einzelkritik von der Sportschau, hier.

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