Dienstag, 1. Juni 2010

WM 2010: Die News vom Tage

> USA trifft ein
Aich das US-Team ist nun im Gastgeberland der WM eingetroffen. In Johannesburg kam das US-Team an. Sie sehen den Vorteil mit dem Confed-Cup das Umfeld in Südafrika schon zu kennen.

> WM ohne Busse droht
Passend 11 Tage vor der WM treten die Busfahrer in Johannesburg in den Streik, man kann an dieser Stelle jedem, der in die zwei WM-Stadien der Stadt will nur großes Glück wünschen rechtzeitig anzukommen.

> Australien atmet auf
Der angeschlagene Australier Emerton kann wieder ins Training einsteigen. Noch wichtiger ist wohl, dass Topstar Harry Kewell seine Verletzung noch rechtzeitig zur WM auskurieren konnte und mitspielen kann.

> Pepe dabei
Der portugiesische Nationalspieler Pepe hat seinen Kreuzbandriss rechtzeitig überwunden und kann an der WM teilnehmen.

> Ball ist eine Schande
Gianluigi Buffon, seines Zeichens italienischer Nationalcoach und mehrfacher Welttorhüter kritisiert den WM-Ball Jabulani."Das neue Modell ist absolut ungeeignet", und "Ich glaube, dass es eine Schande ist, ein so wichtiges Turnier mit so einem Ball zu spielen", lies Buffon auf seiner Homepage wissen. Er ist nicht der einzige, der Kritik am Modell aus dem hause adidas übt.

> Keine Nachnominierungen und keine Infos - jede Sekunde zählt im Nominierungspoker
Das Thema Spieler aus dem vorläufigen Kader zu streichen hat sich durch die Verletzungen beim DFB ja fast schon von selbst erledigt, dennoch muss noch ein Spieler die Heimreise antreten. Die Meldefrist läuft am Dienstag, dem 1. Juni um 24:00 Uhr ab. Das soll auch ausgenutzt werden, im Laufe des Tages will Löw keine Informationen bezüglich des Themas mittelen. Man lies unterdess immerhin wissen, dass auch nach Westermanns ausfall nicht nachnominiert wird.


> Auch Südkorea fehlt einer
Kwak Tae-Hwi verletzte sich beim Testspiel gegen Weißrussland und muss die WM absagen. Der Trainer hat reagiert und einen Spieler nachnominiert. Auch Südkorea muss allerdings noch Spieler streichen und zwar 3.

> Chaos um WM-Quartier reißt nicht ab
Deutschland darf in ihr Quartier einziehen, zumindest wurde das von der FIFA bestätigt, dennoch hat der Hotelkomplex noch keine Betreibserlaubnis. Es wird dem Hotelbesitzer vorgeworfen das "Velmore Grande" illegal errichtet zu haben. Im geschachere um eine Betreibserlaubnis mit der Provinzregierung geht es weiter fröhlich hin und her...


Infos via FIFA.com und sportschau.de

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